Montag, 27. Oktober 2014

tischdekoration pilze




für den siebzigsten meiner mutter habe ich gemeinsam mit ihr in den herbstferien pilze für die dekoration gefilzt.



 jetzt haben die pilzlein auf einer kleinen grünpflanze zuerst die tische am fest geschmückt und dann durften sich die gäste auch noch je ein pilzlein mit nach hause nehmen - als kleines dankeschön und erinnerung ans fest.


Samstag, 25. Oktober 2014

endlich fertig!


das etikett, das ich gestern bei rita gefunden habe ist das tüpfelchen auf dem i!
weste anmore von der beyenburgerin. ein geschenk zum siebzigsten.

Freitag, 24. Oktober 2014

heute in unterlunkhofen...


kaum ein durchkommen im neuen ladenlokal der spinnwebstube...


 mittendrin mein fächlein mit den hüllen fürs mobilophon...


und draussen sitzen die strickenden, lesenden, schreibenden frauen. so hab ich sie vor jahren kennengelernt, als mein blog noch ganz jung war. schade, dass ich heute nur ein halbes stündchen bleiben konnte...
die ladeneröffnung geht aber morgen weiter!

unser gemüse heute


kartoffeln, rüebli, zwiebeln, spinat, rotkohl, rosmarin und ein weiterer riesiger endiviensalat.
ich freu mich auf das rotkraut! (dazu schupfnudeln, fleisch vielleicht, muss nicht.)
der endiviensalat enwickelt sich allmählich zur aufgabe. kann man den auch kochen?
(kann man, wird wohl vor allem am niederrhein gemacht, aber ich probier das vielleicht eher mal als gemüsewähe, so ähnlich wie spinat...)

Mittwoch, 22. Oktober 2014

filzkurs herbstwichtel (innen)


ja, manchmal läuft so ein filzkurs anders als gedacht.
alles begann damit, dass die jüngste teilnehmerin (4 jahre) verkündete, dass sie sicher keinen wichtel sondern eine wichtelfrau filze. damit liessen sich dann ausnahmslos alle andern anstecken und so gab es heute keine bärte, sondern zöpfe.
und zwei tannenbäume von zwei mädchen, die schon im letzten jahr wichtel gefilzt hatten.
ich mag das, wenn die kinder eigene ideen haben!

Sonntag, 19. Oktober 2014

nachtrag - kindergeburtstag


die tochter hat sich, obwohl mittlerweile zweistellig, einen richtigen kindergeburtstag gewünscht. mit spielen und süssigkeitentüten zum mitgeben und allem was so dazu gehört.


und weil der grosse sohn gerade ferien hatte, ging er mir bei der vorbereitung zur hand. zum beispiel für die endlose menge an gnocchi, die es zum mittagessen gab.


dessert in form eines "verzauberten bonbons". dann geschenkeauspacken.


ein bisschen kreativ mussten sie auch noch werden: die amerikaner fürs zvieri durfte jeder selbst dekorieren.


und spiele natürlich. draussen - bloss sind die fotos da nicht so toll geworden. und drinnen. der klassiker schokoladenwettessen...


und ganz zum schluss eine indoor-schnitzeljagd mit hinweisen durchs ganze haus, die zu einem schatz im wäschetrockner führten.


Samstag, 18. Oktober 2014

unser gemüse gestern


schon wieder bin ich einen tag zu spät dran. das kabel, mit dem man die bilder von der kamera auf den computer bringen kann hat gefehlt.
heute in unserem korb: endiviensalat, spinat, mais, rote zwiebeln, knoblauch, kartoffeln, karotten, fenchel, butternusskürbis.
heute gibts wohl was mit spinat. auf den kürbis freuen sich alle und der rest wird eher unauffällig in verschiedene mahlzeiten verteilt.

Dienstag, 14. Oktober 2014

engel


doch, doch , ab und zu wird hier auch gearbeitet. war ja jetzt mal wieder für eine weile genügend ferien. zumindest sieht der tisch schon mal ziemlich nach arbeit aus.


 und die ergebnisse können sich auch sehen lassen. zwanzig engel insgesamt, manche alleine, manche auch zu zweit unterwegs.


die gehen dann am freitag auf reisen. zur spinnwebstube in den neuen laden, der am 24./25.oktober eröffnet, zusammen mit eventuell ein paar taschen.

als touristen in der alten heimat unterwegs


der mittlere sohn und ich fanden uns an einem tag der ferien ein wenig planlos und bei nicht so gutem wetter in der grossen stadt wieder, in der wir bis vor gut neun jahren wohnten. mit einer riesenmenge an zeit, da wir die tochter bei ihrer patentante für ein spezielles patentante-mit-patenkind-programm abgeliefert und ganz genaue anweisungen, wann wir frühestens wieder da sein dürften empfangen hatten. da dem sohn nicht nach museum war, machten wir einfach einen riesenlangen stadtspaziergang, liessen uns einfach so treiben und uns auf das ein, was die stadt so zu bieten hat.


klar, dass wir auch lieblingsorte aufsuchen mussten, zunächst mal die markthalle. da die gerade 100 geworden ist, gibt es eine ausstellung zu ihrer geschichte. ein ganz junger architekt hat das konzept geliefert, und sich in einem anonymen wettbewerb gegen seinen lehrer paul bonatz durchgesetzt. (dessen bahnhof gerade ziemlich demoliert wird, während die markthalle gefeiert wird.)



irgendwie haben wir dann den postenweg aber doch nicht weiterverfolgt... weil es ja auch ganz viel anderes zu sehen gab. vor der fischtheke mit dem foto in der hand hatte ich dann definitiv das gefühl: touristin. aber "hallöle ich bin ein steinbeisser", das fand ich dann doch zu komisch. (der seeteufel ist ein zuagroaster, oder?)


am marienplatz im café condesa mussten wir dann mal ein bisschen hinsitzen (und trocknen). auf empfehlung des sohns, der sich nach dem besuch bei seiner patentante und seinem grosscousin mit moderner gastronomie auskennt, nahmen wir die hausgemachte limonade. und wurden nicht enttäuscht. leckerer ingwer-limetten-pfefferminz-sirup mit eis, limette, minze und sprudel... es war aber auch so komisches wetter, nass, aber total warm, da tat die kalte limo echt gut. 

von dort aus steuerten wir direkt unser altes wohnquartier an, spielplatz, kindergarten, einkaufsmöglichkeiten. aber hoppla... während wir noch von den zeiten träumen, als wir über einem laden mit frischen, handgemachten nudeln wohnten, hat dort ein hundesalon eröffnet.


 

 wenigstens der legendäre dönerladen zwei häuser weiter existiert noch. also hunger hatten wir zwar beide nicht, aber das kann man sich nicht entgehen lassen, inklusive halbe stunde wartezeit...


das foto hätten wir beinahe vergessen.

und dann fielen uns noch ein paar sachen ein, die wir unbedingt in der grossen stadt kaufen wollten, also bogen wir nochmal (wir hatten immer noch genügend zeit) in richtung innenstadt ab. erledigten, was zu erledigen war und nutzten die restliche zeit, um vor der textbox doch noch ein bisschen kultur zu bekommen.



bei tochter und patentante trafen wir pünktlich ein, in der disziplin distanzen in der stadt schätzen bin ich wohl immer noch ziemlich gut, auch wenn ich zeitweise durch die riesige baustelle am bahnhof keine ahnung hatte, wo es weitergehen könnte.

ein (man verzeihe mir den helvetismus) lässiger tag. mit einem kind und genügend zeit kann so etwas spannend und entspannt zugleich sein.

Sonntag, 12. Oktober 2014

12 / 10 (achtung werbung!)


fürs 12 von 12 muss ich mich heute mal mit fremden federn schmücken, die meisten bilder hat wohl wieder mal der grosse sohn gemacht. das begann heute morgen schon damit, dass ich davon wach wurde, dass er mir auf dem kopf herumtrampelte um dieses nebelbild aus seinem dachfenster zu machen.


anschliessend begann er damit, beutel vorzubereiten - gebügelte beutel lassen sich besser bedrucken.


ich widmete mich derweil einem defizit, das durch meine abwesenheit über die woche sichtbar wurde: welche wäsche gehört in welchen beutel?


 warum ich nicht zum fotografieren kam: ich muss stricken.


 die beeindruckende serienproduktion: 30 beutel bedruckt.


 hipster-beutel.


 schultertaschen. (oder wie nennt man so was?)


zwischendurch liess diese armel drossel an unserem esszimmerfenster ihr leben. der grosse und die tochter haben sie begraben. 


während der mann und ich in den weinbergen spazieren waren. dort wird noch wein gelesen. pinot für federweissen und auch zum vergären.
(so, jetzt bin ich wieder mal in diese sprachfalle getappt. ich weiss ich ja, dass federweisser hier in der schweiz das ist, was bei uns zuhause als schiller oder weissherbst gekeltert wird, blaue trauben direkt gepresst und nicht auf der maische vergoren. aber trotzdem sehe ich bei dem wort "federweisser" ein glas frischen oder teilweise vergorenen traubenmost vor meinem inneren auge. das wäre hier dann der suser. - also, beides wird vergoren... für den pinot noir auf der maische, für den federweissen nicht.)


 der winzer schenkte uns trauben zum essen. extrem süss.


weiter oben am hang wird dem wingert zurückgegeben, was übrig bleibt.


unser znacht: krautstielrisotto mit andeerer granit und wurst.

mehr leute, die zwölf fotos am zwölften zeigen gibt es hier

Freitag, 10. Oktober 2014

unser gemüse heute


unser gemüse in hochglanz-optik. fotografiert vom grossen.
endiviensalat, karotten, mangold, rote beete, fenchel, paprika/pepperoni, auberginen?, kartoffeln, tomate.
ab morgen dann wieder in meinem kochtopf. wir haben akut, wegen ferienbedingter abwesenheit und einem liegengebliebenen korb im depot einen überschuss an fenchel. auf die pepperoni/paprika bin ich gespannt, ob da wohl auch scharfe drunter sind?

Mittwoch, 8. Oktober 2014

landesgartenschau in schwäbisch gmünd

momentan scheint mein blog ja ganz zu seinen gärtnerischen wurzeln zurückzukehren, also kann ich hier gut auch noch von unserem gestrigen gartenschaubesuch erzählen. nun ist es nicht so, dass ich eine regelmässige oder gut organisierte besucherin solcher anlässe wäre, es hat sich eher so ergeben, dass in den letzten jahren immer mal wieder in der nähe des wohnorts meiner eltern eine landesgartenschau stattfand und so waren wir gestern, bei wieder nicht so tollem wetter, nach fünf jahren schon wieder an einer landesgartenschau
lag es am schon weit fortgeschrittenen jahr oder einfach daran, dass man irgendwann genügend staudenbeete gesehen hat, fand ich diesmal die bepflanzungen eher weniger interessant, spannend eher so die frage, was sich die gmünder neues einfallen haben lassen.
also: blumen und so waren schön, tiere habe ich persönlich keine gesehen, aber das:

 

wurzelkästen. der beweis dafür, dass es nahezu unmöglich ist, so manches unkraut, pardon: wildkraut von ungewünschten stellen zu entfernen.


 ein hanfirrgarten. die angekündigte höhe von 3 meter hat der selbstverständlich thc-freie nutzhanf nicht erreicht, vielleicht lag es am nassen sommer. mir persönlich hat sich nicht erschlossen, warum es nicht sonnenblumen oder mais sein konnten, allerdings der verdacht aufgedrängt, dass sich hanfirrgarten halt schon toll anhört.


spannende architektur im haus des forsts. die kinder vergnügten sich derweil auf flössen in einem wasserbecken.
die eigentliche hauptattraktion aber kam dann beim abstieg vom oberen ausstellungsgelände, das oberhalb der stadt bei mutlangen liegt zum unteren ausstellungsgelände in der stadt. der weg führt durch ein waldstück mit einer für den schwäbischen wald typischen klinge und auf weiten strecken wird der weg von einer kugelbahn begleitet. einer grossen murmelbahn. kugeln gibt es für 20 cent zu kaufen, oder vielmehr aus einem kaugummiautomaten herauszulassen. dann kanns losgehen. jeder kann seine kugel verfolgen,


 und immer wieder stoppt die kugel in kleine ausläufen.


sogar der weg selbst sieht teilweise wie eine kugelbahn aus.zwischendurch fing es noch an zu tröpfeln, und wir hatten mit schirmen, kugeln, rutschigen wegen alle hände voll zu tun, unsere fünf kugeln sicher ins tal zu bringen.


 schade, dass es, als wir in der stadt ankamen, dann auch noch richtig angefangen hat zu regnen.
aber irgendwie ist das ausstellungsgelände, das sich vor allem rund um den stadtgarten und entlang dem josefsbach ausdehnt, in der stadt auch eher ein fremdkörper. dabei haben die gmünder eigentlich darauf geachtet, dass die umbauten für die landesgartenschau nachher in ihre stadt eingepasst sind und wohl auch weiter genutzt werden können. nur momentan ist natürlich das gelände, für das eintritt bezahlt werden muss, mit zäunen von der restlichen stadt abgetrennt. und trotz vieler ausgänge bleiben dann eben sinnreiche wege einfach abgeschnitten. für uns nicht schlimm, denn die gelungen wirkende umgestaltung des josefsbachs oder den platz um das lustig gefaltete goldene gebäude zwischen stadt und bahnhof werden wir uns einfach bald ohne die landesgartenschauzäune anschauen gehen.


ob es dann wohl auch noch die strandkörbe der remstalgemeinden geben wird? dann setze ich mich gerne mal bei besserem wetter in den korb von korb und schaue der rems zu!

alles in allem ein lohnender besuch. für mich stand weniger der klassische garten als die landschaftsgestaltung für ein solches grossprojekt im vordergrund der schau. die auftrennung des geländes ist ein wenig mühsam, zwar fährt ein bus vom "erdenreich" in der stadt hinauf ins "himmelsreich" ausserhalb der stadt und auch der fussweg zwischen den beiden teilgärten ist sehr abwechslungsreich gestaltet. aber es gibt eben nicht nur einen solchen weg, sondern auch noch einen zweiten - bei uns hat klar die kugelbahn den vorzug gehabt, der "lebens-weg", der über den salvatorberg führt, den haben wir dann natürlich nicht gesehen. vermutlich wäre es sinnvoll, vom bahnhof den weg nach oben über den salvator, via lebensweg zu planen, sich auf dem oberen gartenschaugelände aufzuhalten und dann via kugelbahnweg zurück in die stadt zu laufen. dafür muss man aber wirklich gut zu fuss sein, möglichst früh starten und sich vorab gut informiert haben. überhaupt ist planung alles bei so vielen voneinander abgetrennten und auch abgezäunten ausstellungsteilen, sonst geht man zusätzlich manchen weg zweimal...

fotografiert hat diesmal das mittlere kind - nicht alles, aber bild 4, 5 und 6. 

Dienstag, 7. Oktober 2014

tomaten

schon lange sollte es eigentlich wieder mal ein tomaten-update geben. tomaten sind neben himbeeren und gurken das einzige, was so recht in unserem garten gedeihen mag. oder vielmehr nicht im garten, sondern in töpfen an der ostseite des hauses, unter dem weit vorgezogenen dach, wo sie einigermassen regengeschützt stehen. trotz des recht feuchten wetters in diesem sommer sind unsere tomaten dann auch wieder ziemlich gut geworden.

27.7.
zwölf oder dreizehn pflanzen haben wir eingepflanzt, zum teil einzeln, zum teil zu zweit in sehr grossen töpfen. alle pflanzen haben wir selbst aus samen vorgezogen, zuerst auf der fensterbank (so ab märz), dann in einem kleinen plastikgewächshaus. dabei müssen sie die kräftigsten pflanzen einmal in grössere töpfe umziehen.

12.8.
anfang mai waren sie dann so gross, dass man sie in die endgültigen töpfe setzen konnte. dazu fülle ich diese bis gut zur hälfte mit noch nicht ganz fertig verrottetem kompost, den ich mit hornspänen mische. das obere drittel der töpfe wird dann mit feinem fertigem kompost oder gekaufter erde aufgefüllt und dort hinein die pflanzen gesetzt. relativ rasch brauchen die dann auch eine rankhilfe, an der sie regelmässig aufgebunden werden. ganz wichtig ist es auch, die seitentriebe auszubrechen ("auszugeizen"), sonst hat man zwar viel grün, aber entweder kaum oder nur kleine früchte.


17.8.
in diesem jahr neu ausprobiert habe ich die regelmässige gabe von brennesseljauche. die herstellung kann man leicht nachschauen, ich habe dann beim giessen auf 10 liter giesswasser (gerne regenwasser oder wenigstens aus dem bach) etwa einen halben liter brennesseljauche gegeben. damit habe ich während der zeit, in der die tomaten am meisten gewachsen sind, etwa bis mitte juli regelmässig gegossen (also wirklich bei jedem giessen mit jauche). danach waren die tomaten zuerst in der obhut einer freundin, der ich dieses prozedere weder geruchlich noch vom aufwand her zumuten wollte und dann habe ich keine brennesseln mehr im garten gefunden.
durch die verwendung von noch nicht ganz fertigem kompost sinkt die erde in dieser zeit auch noch etwas zusammen, so dass ich die meisten töpfe noch einmal etwa mit fünf zentimeter erde auffüllen konnte, die pflanzen bilden dann an den überdeckten stielen zusätzliche wurzeln, die erheblich zur standfestigkeit beitragen.

27.8.
da wir auch eine grossen teil der samen selbst gewinnen, haben wir keine wirklich konstanten sorten. im ersten jahr der nachzucht funktioniert das meist noch ganz gut, so kann man im oberen bild rechts veschiedene cocktailtomaten erkennen, deren samen wir im letzten jahr aus spät im jahr auf dem aarauer wochenmarkt gekauften tomätchen entfernt haben. am oberen rand gezahnte bürer-keel, nachzucht von einer pro specie rara pflanze aus dem letzen jahr, und dann links oben eine mischung, die sich seit einigen jahren hält. überraschend sortenkonstant ist die feuerwerk ganz links, das mag aber auch an ihren speziellen blüten liegen, die sich wohl wirklich nur selbst bestäuben. bei den wilderen, einfach blühenden sorten ist das schon schwieriger.


24.9.
so finden sich im körbchen unten längliche, etwas spitze früchte, die wir aus den zitronentomaten, die wir im letzten jahr aus samen der pro specie rara gezogen hatten nachgezogen haben. die form blieb, die gelbe farbe nicht und auch nicht der verhängnisvolle hang zur blütendendfäule. wer sich für diese sortengeschichten interessiert, findet viel wissenswertes auf der tomatenatlas-webseite.
für uns passt es, die geschmackvollsten, unkompliziertesten tomaten einfach weiter nachzuziehen und ab und zu eine neue sorte dazuzunehmen.

5.10.
wenn wir dann wie in diesem jahr bilanz ziehen können und neben vielen, vielen direkt vom strauch gegessenen tomaten, einigen tellern mit tomate-mozzarella auch noch tomaten zum verschenken und ein paar gläser tomatensosse und sogar in diesem jahr zum ersten mal auch selbstgemachtes ketchup herausgekommen sind, dann lohnt sich der vermutlich nicht ganz geringe aufwand, der sich aber ziemlich gleichmässig durchs jahr verteilt.
sollte es einigermassen mild bleiben, können wir hoffentlich bis in den november hinein weiter tomaten ernten, ist frost angesagt, werde ich auch die unreifen früchte ernten und im haus reifen lassen. dann kommen die in diesem jahr durchgehend gesunden pflanzen auf den kompost und die mittlerweile gereifte erde auf die beete im unteren garten. aber das kann sich bis in den februar hinziehen. und dann ist es ja auch schon bald wieder so weit, die ersten tomätchen vorzuziehen... und dazu eine menge vorfreude auf den nächsten tomatensommer!